Naturschutz-Team Gütersloh e.V.

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Aktuell und informativ - Beiträge "Aktuell"

Inzwischen sieben Nilgänseeier im Nest

Gütersloh/Avenwedde am 27. Februar 2019

Kaum zu glauben: Wieder sieben Eier im Nest!

Eigenes - Inzwischen liegen sieben Eier im Nilgansnest

Wie auch im letzten Jahr lagen heute sieben gelegte Eier im Nest. Wir freuen uns auf den Schlupf der Küken!

Eigenes - Noch zwei Eier am 23. Februar 2019 im Nest


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Die ersten Eier der Nilgänse wurden gelegt

Gütersloh/Avenwedde am 22. Februar 2019

Mit großer Freude wurden die ersten Eier im Nest entdeckt.

Eigenes - Die ersten Eier der Nilgänse wurden gelegt

Kurz nachdem am 16. Februar die Nistplätze gereinigt und mit frischen Nistmaterial ausgestattet wurden, haben auch in diesem Jahr wieder unser Nilganspärchen den "Horst 2" zur Eiablage und zum Brüten in Beschlag genommen.

Deutlich ist zu sehen, dass das Weibchen aus dem angebotenen Nistmaterial ein eigenes Nest gebaut hat. In einer Brutpause, wahrscheinlich zur Nahrungsaufnahme, waren heute zum ersten Mal zwei Eier im Nest zu sehen.

Zur Erinnerung: Im letzten Jahr wurden sieben Eier gelegt, davon schlüpften drei Küken. Die anderen Eier waren vermutlich nicht befruchtet worden. Einen Tag später verliessen sie nach der Mutter den in 10 Metern Höhe gelegenen "Horst 2" mit einem spektakulären Sprung in die Tiefe.


In unseren Galerien finden Sie weitere interessante Aufnahmen zur Eiablage und Bebrütung der Nilgänse.

(Info: Der Besuch der Galerie erfordert eine Registrierung auf unserer Website. Nach der erfolgreichen Freischaltung und Ihrer Anmeldung auf unserer Seite erscheint ein Button (Schalter, Knopf) im Menü mit dem Titel "Galerie". Dort können Sie dann unsere Störche- und Nilgänsebilder ansehen. Zudem finden Sie dort viele weitere Galerien, fotografiert von unseren Naturschutz-Team Mitgliedern.)

Eigenes - Das dritte Ei wurde gelegt


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Der erste Storch 2019 ist zurück

Gütersloh/Avenwedde, 20. Februar 2019

Erster Storch im Naturschutzgebiet „Große Wiese“ in diesem Jahr gesichtet.
 Erster Storch 2019

Bei den heutigen Instandsetzungsarbeiten der Kameraanlage auf der "Großen Wiese" wurde unser Storchenmännchen das erste Mal in diesem Jahr im Naturschutzgebiet „Große Wiese“ gesichtet. Im letzten Jahr war die Rückkehr unseres Storchenmännchens Ende Januar - das war schon wirklich ungewöhnlich früh, es herrschten damals noch eisige Temperaturen.

Der männliche Storch kehrt immer zuerst zum Horst zurück. Damit verteidigt er den Nistplatz und sein Terretorium gegen andere Mitbewerber. Auch die Nilgänse zählen zu seinen Rivalen, diese werden immer lautstark verscheucht und es ist auch schon vorgekommen, dass unsere Störche das Nest der Nilgänse aufgesucht und zerstört haben.


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Horstreinigung und Kamerawechsel im Februar 2019

Gütersloh/Avenwedde, 16. Februar 2019

"Horst 1" und "Horst 2" wurden mit frischem Nistmaterial ausgestattet

Horstreinigung und Kamerawechsel im Februar 2019

Heute wurden wieder beide Horste von Mitgliedern des Naturschutz-Team's von dem aus dem letzten Brutjahr angefallenem Nistmaterial, Dreck, Kot und Unrat befreit. Nach der Reinigung waren beide Nester wieder mit frischer Holzwolle für den Nestbau ausgelegt.

Neugierig beäugt wurde die ganze Situation von den Rindern, den "Bewachern" unserer Storchenhorste und der "Großen Wiese".

Zudem wurde die Kamera "Horst 1" am Auslegermast gegen eine Kamera mit Zoomfunktion getauscht. Wir hoffen auf spannende und Detailreiche Videos und Fotos unseres Storchenpaares und ihren Nachwuchs!

Die Bewacher der „Großen Wiese“ und der Storchenhorste


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Artenvielfalt im Naturschutzgebiet - Der Steinkauz

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet

Der Steinkauz (Athene noctua)

Der Steinkauz ist ins Naturschutzgebiet "Große Wiese" zurückgekehrt.

Eigentlich sind Eulen nachaktiv und so sind uns ihre Lebensgewohnheiten weitgehend verborgen. Beim Steinkauz, er ist übrigens unsere kleinste Eulenart, ist es ein wenig anders. Besonders in der Brutzeit trifft man ihn in der Nähe seines Brutplatzes auch am Tage, denn er beobachtet aufmerksam das Geschehen im näheren Umfeld. Immer wenn er eine vermeintliche Gefahr erkennt, warnt er das brütende Weibchen mit einem lauten Ruf. Und gleich darauf fliegt er ein paar Bäume weiter und äugt aus sicherer Entfernung herüber und beobachtet den Störenfried.

Der Steinkauz lebt übrigens in Einehe und ist seiner Partnerin ein Leben lang treu. Das gilt auch für einen einmal besetzten geeigneten Brutplatz. Findet er genügend Nahrung für seine Familie im Umfeld, so wird der Brutplatz über lange Zeit beibehalten. Dieser wird oft in hohlen Kopfweiden angelegt, in Feldscheunen, nicht mehr genutzten Schornsteinen und natürlich auch in künstlichen Brutröhren, die von Naturschützern angeboten werden. Die Balzzeit beginnt recht früh im Jahr, meistens schon im März oder Anfang April. In dieser Zeit zeigt sich der Kauz sehr ruffreudig.

Seine Stimme ist dabei sehr wandlungsfähig. Oft ist man überrascht wenn man den Urheber schließlich entdeckt hat. Hauptanteil der Balzrufe ist jedoch ein wohltönender langsamer Trillerruf. Die Eiablage beginnt Ende April Anfang Mai, die Brutdauer beträgt 28 Tage.


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Löwenzahn

 

Gewöhnlicher Löwenzahn © D. Schlink

 

Gewöhnlicher Löwenzahn

Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Cichorioideae
Gattung: Löwenzahn (Taraxacum)
Sektion: Gewöhnlicher Löwenzahn
Wissenschaftlicher Name:
Taraxacum sect. Ruderalia

(Kirschner)

 

Buchfink

 

Buchfink © U. Schürmann

 

Buchfink (Fringilla coelebs)

Ordnung: Sperl.-Vög. (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Finken (Fringillidae)
Gattung: Edelfinken (Fringilla)
Art: Buchfink
Wissenschaftlicher Name:
Fringilla coelebs

(Linnaeus, 1758)


Fasan

 

Fasan © F. Thiesbrummel

 

Fasan

Ordnung: Hühnervögel (Galliformes)
Familie: Fasanenartige (Phasianidae)
Gattung: Edelfasanen (Phasianus)
Art: Fasan
- -
Wissenschaftlicher Name:
Phasianus colchicus

(Linnaeus, 1758)

 

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