Naturschutz-Team Gütersloh e.V.

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Unsere neueste Datenschutz-Aktualisierung

"Naturschutz-Team Gütersloh e.V. Datenschutzbestimmungen" vom 01. Juni 2018

Wann immer wir unsere Datenschutzbestimmungen aktualisieren, sind wir verpflichtet, Ihnen so viele Informationen wie möglich darüber zu geben, wie wir Ihre Daten erfassen, warum wir dies tun und wie wir sie verwenden.

Unsere neueste Aktualisierung beinhaltet:

• Ausführliche Erläuterungen zu den von uns erfassten Daten und deren Verwendung
• Aktualisierte Informationen zu Ihren Rechten und Möglichkeiten in Bezug auf Ihre Daten, wie z.B. Privatsphäre-Einstellungen in unseren Angeboten
• Informationen zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
• Neue Hilfsmittel zur Kontaktaufnahme mit dem Online-Formular hinsichtlich Ihre Privatsphäre oder zur Anforderung von Erklärungen, Korrekturen, Löschungen oder Kopien Ihrer Daten
• Unsere Datenschutzseite/Impressum bietet Ihnen zusätzliche Informationsquellen zum besseren Verständnis wie wir Ihre Privatsphäre schützen

Diese Aktualisierung ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten.

Wir empfehlen Ihnen, unsere aktualisierte Datenschutzerklärung sowie andere hier verfügbare Datenschutzinformationen zu lesen.

Wir wissen, dass der Schutz Ihrer Privatsphäre für eine langfristige Besucherzufriedenheit unerlässlich ist. Wir sind zu einem korrekten Umgang mit den Informationen, die Sie uns anvertrauen, verpflichtet.

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Ihr Naturschutz-Team Gütersloh


"Datenschutzbestimmungen"

Ministerin für Erhalt des Brutkastens


"Neue Westfälische" vom 04. Mai 2018

An einem Gütersloher Windrad ziehen Falkenpärchen seit Jahren ihre Jungvögel groß. Bislang ist es zu keinen Verlusten gekommen – doch ein Landesamt und die Kreisverwaltung haben dennoch Bedenken.


Presse - "Neue Westfälische"

Rückkehr unserer Störche in das Naturschutzgebiet "Große Wiese"


"Radio Gütersloh" vom 22. März 2018

Radio-Beitrag: Talk über die Rückkehr unserer Storche aus Afrika/Spanien in das Naturschutzgebiet "Große Wiese" mit Franz Thiesbrummel


Presse - "Radio Gütersloh"

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet - Der Gimpel

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet

Der Gimpel, auch Dompfaff genannt (Pyrrhula pyrrhula)

Er ist der vielseitigste, samenverzehrende Singvogel.

Bisher sind 138 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen, deren Samen vom Dompfaff verzehrt werden. Zu dieser Jahreszeit gehören Beeren verschiedener Sträucher und Bäume zur Hautnahrung.

Der breite, kegelförmige schwarze Schnabel des Finkenvogels hat scharfe Kanten und eignet sich besonders gut zum Zerquetschen der Beeren und Samen. Neben dem Eisvogel gehört er zu den farbenprächtigsten Brutvögeln im Naturschutzgebiet „Große Wiese“.

Beim Männchen sind die Unterseite und Wangen leuchtend rot, die Kopfplatte tiefschwarz und der Bürzel schneeweiß. Beim Weibchen ist die Unterseite bräunlich gefärbt. Der Ruf ist ein weiches melancholisches „djü“ oder „wüp“. Sein Gesang ist eher leise und besteht aus knarrenden und gequetschten Tönen, enthält aber immer auch den charakteristischen Flötenruf „djü“.


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Der erste Storch 2018 ist zurück

Gütersloh/Avenwedde, 28. Januar 2018

Erster Storch ist in das Naturschutzgebiet „Große Wiese“ zurückgekehrt.

 Eigenes - Der erste Storch 2018 ist zurück

Damit ist die Rückkehr in diesem Jahr außergewöhnlich früh. In den letzten Jahren lag die Rückkehr immer zwischen dem 20. und 23. Februar. Der männliche Storch kehrt immer zuerst zum Horst zurück, um den Nistplatz gegen Mitbewerber zu sichern.

Allerdings handelt es sich in diesem Falle nicht um den zum Nest gehörenden männlichen Storch, denn er trägt keinen Ring am rechten Bein. Somit könnte es sich um ein fremdes Männchen oder um das unberingte Weibchen handeln, was wiederum ungewöhnlich wäre. Im Februar 2017 hatten Mitglieder des Naturschutz-Teams die beiden Horste saniert.

Störche tragen während der Brut- und Aufzuchtzeit immer wieder Nistmaterial zum Nest. Besonders beliebt scheinen auch Plastikteile zu sein, die sie in den Wiesen finden. Diese Folienteile führen in Verbindung mit Kotresten und den unverdaulichen Gewöllen, die von den Störchen ausgewürgt werden, zu einer starken Verdichtung des Nestbodens und können bei Regenperioden zur großen Gefahr für die Jungen werden, da das Wasser sich im Nest staut und die Jungen dann schnell auskühlen. Die Störche würden das Nest überbauen, was dann aber zur Erhöhung der Windlast und Gefahr für den Trägermast würde.

Die Naturfreunde sind auf die weitere Entwicklung am Storchenhorst gespannt. In den letzten Tagen herrschten im Überwinterungsgebiet Spanien starke Stürme. Möglicherweise ist der heimgekehrte Storch diesen Unwettern ausgewichen und hat den Starkwind in der Höhe ausgenutzt und sich so vorzeitig ins Brutgebiet zurücktragen lassen.


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Löwenzahn

 

Gewöhnlicher Löwenzahn © D. Schlink

 

Gewöhnlicher Löwenzahn

Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Cichorioideae
Gattung: Löwenzahn (Taraxacum)
Sektion: Gewöhnlicher Löwenzahn
Wissenschaftlicher Name:
Taraxacum sect. Ruderalia

(Kirschner)

 

Buchfink

 

Buchfink © U. Schürmann

 

Buchfink (Fringilla coelebs)

Ordnung: Sperl.-Vög. (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Finken (Fringillidae)
Gattung: Edelfinken (Fringilla)
Art: Buchfink
Wissenschaftlicher Name:
Fringilla coelebs

(Linnaeus, 1758)


Fasan

 

Fasan © F. Thiesbrummel

 

Fasan

Ordnung: Hühnervögel (Galliformes)
Familie: Fasanenartige (Phasianidae)
Gattung: Edelfasanen (Phasianus)
Art: Fasan
- -
Wissenschaftlicher Name:
Phasianus colchicus

(Linnaeus, 1758)

 

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