Naturschutz-Team Gütersloh e.V.

Die gute Adresse in Sachen Natur

Jahresarchiv 2016

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet - Die Goldammer

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet

Die Goldammer (Emberiza citrinella)

Die Goldammer ist fast zu jeder Jahreszeit singend im Naturschutzgebiet zu hören.

Ihren charakteristischen Gesang trägt sie meist freisitzend auf Buschspitzen oder anderen erhöhten Warten vor.

Sie liebt abwechselungsreiche, offene Kulturlandschaft wie Waldränder und Hecken. Zur Nahrungsuche sieht man sie häufig auf dem Boden. Ihre Nahrung besteht im Sommer größtenteils aus Insekten und anderen Kleintieren, sonst aus Sämereien und kleinen Pflanzenteilen. Das Nest baut sie aus Gräsern und Halmen gern nahe dem Boden am Rand der Hecken oder an Wegböschungen und Gräben.

Meistens zieht sie von April bis Ende Juli zwei Jahresbruten auf. Sie gehört zu den Teilziehern und ist ab Herbst in kleinen Trupps anzutreffen.


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Galerie jetzt wieder online

Gütersloh/Avenwedde am 03. September 2016

Liebe Besucher unserer Naturschutz-Team Gütersloh Website!

Nach einer Softwareumstellung auf unserer Website war die Galerie für einige Zeit nicht mehr erreichbar.

Das Problem ist nun behoben und Sie haben wieder die Möglichkeit, sich interessante Bilder der Live-Bild Kameras von den letzten Tage unserer Storchenfamilie und der Natur an der "Großen Wiese" anzusehen.

Viel Spaß dabei wünscht Ihnen das Naturschutz-Team Gütersloh!


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Jungstörche machen im Zentrum Station


"Die Glocke" vom 26. August 2016

Die Blicke gen Himmel gerichtet, die Fotoapperate gezückt: In heller Begeisterung haben am Donnerstagmorgen zahlreiche Herzebrock-Clarholzer tierische Gäste rund um den Paul-Craemer-Platz bewundert.


Presse - "Die Glocke"

Störche segeln in die spanische Sonne


"Neue Westfälische" vom 21. August 2016

Große Wiese: Jetzt traten auch die Altstörche aus dem Naturschutzgebiet ihren Zug in den Süden an


Presse - "Neue Westfälische"

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet - Das Bläßhuhn hight=

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet

Das Bläßhuhn (Fulica atra)

Das Bläßhuhn, (Fulika atra) auch schwarzes Wasserhuhn genannt, ist die am stärksten vertretene Ralle an den Gewässern im Naturschutzgebiet.

Schon Anfang März kehren sie zu ihren Niststätten zurück. Die einzelnen Paare beziehen ihre Brutreviere und beginnen im Röhricht, in Schilf- oder Riedgrasbeständen mit dem Nestbau. Das Nest besteht aus vielen Pflanzenteilen und schwimmtoft auf der Wasseroberfläche.

Aus dem Wasser führt eine kleine Brücke aus langen Schilfhalmen und manchmal bauen die Vögel aus abgebrochenen Pflanzenstengeln eine Art Dach über das Nest. Das Weibchen legt in der Regel 6 bis 9 Eier, die es abwechselnd mit seinem Partner 21 bis 22 Tage bebrütet. Die geschlüpten Jungen sind schwarz und haben einen orangeroten Kopf mit gelben Federchen. Für die Jungen sorgen beide Eltern und bringen ihnen die Nahrung im Schnabel. Sie besteht vor allem aus kleinen grünen Pflanzenteilen aber auch aus Insektenlarven.

In ihren Brutrevieren sind Bläßhühner anderen Wasservögeln gegenüber sehr agressiv.


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