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Artenvielfalt im Naturschutzgebiet - Der Fasan

Artenvielfalt im Naturschutzgebiet

Der Fasan (Phasianus colchicus)

Der Fasan stammte ursprünglich aus Asien und würde in früheren Jahren der Jagd wegen immer wieder im Naturschutzgebiet „Große Wiese„ ausgesetzt. Nur wenige überlebten den Winter nach der Jagdzeit.

Die bunten Männchen können unterschiedlich gefärbt sein, da sie oft aus unterschiedlichen Rassenmischungen stammen. Meistens sind Kopf und Hals leuchtend grün-schwarz. Unbefiederte Teile sind im Gesicht zu Hautlappen vergrößert und leuchtend rotgefärbt und nehmen vor allem das Feld um die Augen ein. Die Federn des Körpers glänzen metallisch kupferbraun und sind lebhaft gezeichnet. Oft sieht man ein mehr oder minder breites weißes Halsband. Die langen Schwanzfedern sind in der Grundfarbe braun mit einer schwarzen Bänderung.

Die Nahrung der Fasanen besteht aus Sämereien, Beeren, Knospen und jungen Trieben. Vor allem während der Jungenaufzucht werden auch Kleintiere aufgenommen. Das Nest besteht aus einer flachen Bodenmulde die mit trockenem Pflanzenmaterial ausgekleidet wird und befindet sich gut versteckt in der Vegetation. Fasanen machen eine Jahresbrut und das Gelege besteht aus 8 bis 15 Eiern.


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